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China, die Sängerin, Autorin, Songwriterin, Produzentin
und MTV-Moderatorin in einem ist, verkörpert den Prototyp einer amerikanischen
Entertainerin und hat schon mit einer Reihe von renommierten Künstlern wie
Me’shell Ndegeocello, Guru, Camille zusammengearbeitet...
Sowohl die Stimme als auch die Ausstrahlung als Jazz-Performerin hat sie von ihrer Mutter geerbt. Wenn sie den Blues singt, bringt sie ihn in Eigenkompositionen wie der Hommage „Dinah´s Blues“ ebenso zum Glühen wie in ihren Interpretationen von „Fat Daddy“ oder „What a different a day makes“. Die Arrangements der Stücke rücken ihre Stimme, die sie enorm kraftvoll und dennoch mit präziser Sensitivität einsetzt, in den Mittelpunkt der Songs.
Schon vor der Veröffentlichung ihres Album war das Medieninteresse enorm. Neben diversen CDBesprechungen in hochkarätigen Magazinen (Spiegel Online, Jazzthing, Kulturnews) ist sie aktuell in einem 3-seitigen Feature in der Jazzthetik zu bewundern. In Frankreich war sie gerade auf Tour mit Raul Midon und gilt dort schon als feste Größe in der Jazzszene. Im Sommer wird sie auch im deutschsprachigen Raum u.a. beim Jazz Open in Stuttgart mit ihrer ausdrucksstarken Art, ihrem Temperament und ihrer enormen Stimme das Publikum überzeugen.
„Jede einzelne Silbe klingt sexy“ - Süddeutsche Zeitung Magazin
Die Musik von China Moses klingt so traditionell, dass man fast meinen könnte, sie sei in einem Jazz-Club der 50er- oder 60er-Jahre aufgenommen worden - hr2 Kultur
Besetzung:
China Moses & Raphaël Lemonnier Quartet
China Moses - vocals
Raphael Lemonnier - piano
Fabien Marcoz double bass
Anne Paceo drums
Review
bei Jazzdimensions:
China Moses - "This One’s
For Dinah" (erschienen: 19.3.2009)
Mehr Informationen im Internet:
www.chinamoses.fr
www.prime-tours.com
02.05.2010 D - Gronau, Jazzfest Gronau
07.05.2010 D - Tübingen, Sudhaus
08.05.2010 D - Weimar, Köstritzer Spiegelzelt
12.05.2010 D - Dortmund , Klangvokal Festival
14.05.2010 D - Wolfsburg, Movimentos Festival
15.05.2010 D - Berlin, Quasimodo
14.07.2010 D - Elmau, Schloss Elmau
15.07.2010 D - Villingen, VS Swingt
17.07.2010 D - Heilbronn, Jazz im Auditorium
14.08.2010 D - Herxheim, Palatia Jazz
15.08.2010 D - Kassel, Kulturzelt
Sie ist die Tochter berühmter Eltern: des 1995 verstorbenen Film- und Fernsehregisseurs Gilbert Moses und der stimmgewaltigen Jazzdiva Dee Dee Bridgewater. Ihre ersten Schritte jedoch waren keineswegs vom Jazz bestimmt: "Ich bin vom Soul geprägt, ich liebe Rhythm & Blues", sagt China Moses.
China Moses - "This One ´s For Dinah"
Ihren ersten Vertrag erhielt sie als Teenager; das Singen war ihr damals wichtiger als die Schule. Mittlerweile drei Alben später ist sie eher zufällig durch die Begegnung mit dem französischen Jazzpianisten Raphaël Lemonnier zum Jazz gekommen. "Mit ihm zusammen habe ich das neue Album aufgenommen", sagt Moses. "Ich hatte gar nicht vor, ein Jazz-Album zu machen." Zum Glück hat sie, denn mit „This One´s For Dinah“ beschenkt die knapp Dreißigjährige uns mit einem authentischen Jazzalbum und einer klaren Mission: „Ich bin angetreten, um den Rock’n Roll-Aspekt wieder in den Jazz zurück zu bringen“.
„Das Ergebnis ist faszinierend: China Moses gelingt es mit ihrer Powerstimme, Energie, Verve und Witz von Washingtons Songs rüberzubringen, ohne in platte Imitation zu verfallen. Sie entstaubt Klassiker... und steuert mit „Dinah’s Blues“ und „Gardenias For Dinah“ zwei Eigenkompositionen bei. Schön, dass China Moses und Raphael Lemonnier sich gefunden haben.“ - Focus Online
Ein großes Live-Studio-Album, das durch die heutige Technik umso lebendiger klingt und das, um das Wort zu strapazieren, ein würdiges „Tribut“ an die große Dinah Washington darstellt. - Jazzdimensions