Do. 22.5. 21:00
Minimalmaximaler Punk-Disco-Electro-Glam-Pop zurück in die Zukunft – das ist es, was die Sohodolls machen. Gegründet 2003 in London sind sie und waren sie schon immer gefährlich sexy, denn wer Maya, Toni und ihren Sohodolls auf der Bühne zuschaut, der kann diesem Sog aus Gothic-Theater und Electro- Sex nur schwer entrinnen.
Sohodolls
Sohodolls mit ihrem Welthit 'Prince Harry' und diversen Shows rund um den
Globus eine stetig wachsende Anhängerschaft geschaffen. Ob in Moskau auf einer
Playboy Party, in Wien in einem abgewrackten U-Bahn-Güterschuppen, in einer
superschicken Electro-Club in Istanbul oder als Zielobjekt für Bryan Adams
in Dior Kleidung – die Girls und Boys machen überall eine gute Figur. Sie
machen eben Karriere. Technique und Client nicht unverwandt schwören die Sohodolls
auf perfekte Elektro-Songs mit viel Glam-Faktor und Lidschatten immer in Reichweite.
Und ein Leben zwischen Sex, Drugs und Disco, heißt es, sei ihnen auch nicht
gerade fremd. Das hört man auch ihrer Musik an. Optisch an die wildesten Zeiten
Debbie Harrys erinnernd, verstärkt das eben nur das Bild in Richtung Glamour
und Wave.
Wood Riots
Woog Riots spielen Popmusik mit Wurzeln in den Bereichen Indie, Underground,
Lo-Fi, Disco und Folk. Ihr 'Tingeltangelfolkloreschepperpop' (TAZ) ist reichhaltig
instrumentiert mit Xylophon, Keyboard, (Surf)-Gitarren, Glockenspiel, singenden
Sägen und Omnichord. Dieses Instrumentarium werfen sie in die große Pop-Waagschale
und heraus kommen 'popmusikalische Revolutionen' (Unicum), 'Bubblegum-County'
(Musikexpress)... (Pressetext)
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