Mo. 21.7. Beginn 20:30
'Little Dreamer' ist in den Amazon.co.uk Vorbestellungscharts seit geraumer Zeit auf Platz 1, die Single 'So Sublime' läuft seit Wochen auf A-Rotation, das Video zu 'Oh My Life' glüht auf allen Kanälen und die Fernsehsender reißen sich um sie. Warum? 'Beth Rowley macht mich glücklich, wenn ich nur ihre Stimme höre', gesteht die Schauspielerin Keira Knightley, in deren neuem Film 'The Edge Of Love' ein Song von Beth zu hören ist, stellvertretend für die ganze Nation.
Beth
Rowley
Modern, aber mit tiefen Wurzeln im Vintage-Soul á la Motown, im Folk von Woody Guthrie, dem Gospel von Mahalia Jackson und dem Blues der 60er und 70er präsentiert sich Beth Rowley auf den elf Songs ihres ersten Longplayers so wandelbar wie wunderbar. Verführerisch und charmant, ehrlich und eindrucksvoll singt die lockige Blondine ihre wunderbaren Melodien – die Eigenkompositionen, die gemeinsam mit dem Saxophonisten Ben Castle entstanden sind, ebenso eindringlich wie die Klassiker aus dem Great American Songbook. Zu den Highlights gehören neben Willie Nelsons 'Angels Flying Too Close' (im Duett mit dem irischen Singer/Songwriter-Star Duke Special) und ihrer originellen Version von Bob Dylans 'I Shall Be Released', auch das glitzernd, kratzige Bluesjuwel 'Sweet Hours', der Gospelsong 'One Cloud' und die fast magische Melodie von 'Oh My Life'. Auch nicht unerheblich: Die Tracks 'Almost Persuaded', 'It’s Gonna Rain' und 'Beautiful Tomorrow' hat Beth selbst arrangiert. So richtig klein ist an diesem Album wohl kaum etwas, dafür ist es umso traumhafter. (Pressetext)
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